Loslassen, Platz schaffen und sich neu er-finden

Die Gunst der Zeitqualität nutzen und sich neu er-finden

Wenn das Licht im Außen zurückkehrt, wie in der jetzigen Jahreszeit und zugleich auch im derzeit herrschenden Weltenfrühling, gilt es das Alte loszulassen und sich neu zu er-finden. Es gilt aufzuräumen und Platz zu schaffen für das Neue, das durch uns in die Welt gelangen will. Dies sollte sowohl in den äußeren als auch in unseren inneren Räumen geschehen.

Gerade jetzt zum Jahresanfang nehmen sich viele Menschen etwas vor. Sie wollen mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren, mit dem Rauchen aufhören und weniger arbeiten.

Im Spiegel online lese ich heute morgen einen Artikel von Dr. Aaron Brückner. Er schreibt darin: „Die meisten Menschen, die sich schon einmal mit der Entwicklung ihrer Persönlichkeit beschäftigt haben, kennen das. Der neue Ratgeber-Bestseller inspiriert uns und die viral gegangene Motivationsrede auf Facebook berührt uns – wir liken irgendetwas von Steve Jobs, „stay hungry, stay foolish“ steht da. Schließlich lassen wir uns auf einem Event mit begabten Rednern von der Atmosphäre anstecken und jubeln uns die Überdosierung Motivation von der Seele.

Aber nach zwei Wochen Alltag ist alles wieder beim Alten: Der Bestseller versteckt sich im Regal, hungrig sind wir, wenn die Pommes in der Kantine nicht gereicht haben und der Wecker am frühen Morgen zieht unserer Motivation endgültig den Stecker.

Wie konnte das passieren? Wer nicht in die Umsetzung kommt, weiß im Zweifel, was er machen soll, aber eben nicht wie. Außerdem können wir das Was auch langsam nicht mehr hören: Wir sollen unsere Leidenschaft finden, eine Vision für unser Leben entwickeln und unseren Träumen folgen – aber wer erklärt uns endlich, wie das konkret geht?“

Ja, tief in uns wissen wir, was wir tun sollen, doch irgendetwas hält uns zurück und wir wissen nicht was es ist. Ich behaupte, dass die Umsetzung leicht fällt, wenn erstmal das, was innerlich von der Umsetzung abhält, erkannt und beseitigt ist. Denn das Leben ist ein Strom an Energie und Energie will frei fließen. Das ist ihre Natur. Wir brauchen letztendlich nur das aus dem Weg zu räumen, das uns daran hindert das zu tun, wovon wir träumen.

 

Altes abschließen und Platz schaffen für das Neue

Machen wir Inventur und schauen wir mit Liebe auf all das, was wir in unseren Häusern und in unserem Inneren beherbergen und dann fragen wir unser Herz, inwieweit uns dies noch dienlich ist für unsere weitere Entwicklung. Ich habe gestern meinen Computer und die externe Festplatte durchforstet. In mehreren Stunden habe ich über 100 GB alte Daten und Informationen gelöscht und damit Platz geschaffen für Neues.

Lassen wir los von all dem Tand, der uns mit so vielen vergangenen Momenten in unserem Leben noch verbindet, woran unsere Lebenskraft gebunden ist, ohne dass es unser Herz noch erfreut. Zumeist ist uns das nicht bewusst, doch diese feinen Energiebande wirken und reduzieren die Kraft, die wir für das Neue, das es zu schaffen gilt, gut gebrauchen.

 

Das Herz befragen und seinen Antworten lauschen

Das Herz weiß, ob etwas überlebt ist, oder ob es noch eine Weile bei uns bleiben soll, weil es einfach noch Zeit braucht, bis gewisse Dinge in eine neue Ordnung gelangen. Doch es gibt viele Dinge in unseren äußeren und inneren Räumen, die längst überlebt sind. Wir halten daran fest, weil sie uns ein Gefühl der Identität vermitteln, wenngleich diese längst überholt ist. Viele Menschen leben mit einem Selbstbild, das der Vergangenheit angehört. Spätestens ab der Lebensmitte werden sie zu den Verwaltern ihres Lebens. Hängen am alten Status, der einst erarbeitet und erworben wurde und tauschen sich jahrein und jahraus in gleicher Weise darüber aus – im Kreise ihrer Lieben, ihrer Freunde und Bekannten. Dabei wandeln sie auf ausgetretenen, statischen Pfaden, verlieren ihre Lebendigkeit  ihre Lebenslust und altern daher auch viel schneller. Sie werden krank, weil das eben zum älter werden dazu gehört. Ist das wirklich so? Ich widerspreche dem vehement, bin ich da gänzlich anderer Ansicht und Meinung.

 

Das innere Kind beachten

Vielmehr ist es der Verlust der geistigen und körperlichen Beweglichkeit, durch starre Ansichten, Standpunkte und negative Bewertungen ihrer selbst und der Welt. I hr inneres Kind sitzt einsam und verlassen in ihrem Inneren in einer Ecke. So gut wie nie durfte es aus der Reihe tanzen, seinem Spiel- und Abenteuertrieb nachgehen. Vielmehr wurde es, wenn es sich mal regte, in die Schranken der Normalität und des Blos-nicht-auffallens verwiesen. Dieses innere Kind haust nun im Unbewussten und erzeugt oftmals Stimmungen von Lust- und Antriebslosigkeit. Sobald Kinder im äußeren Raum ihrer Spontanität und Lebensfreude Raum geben, fallen ihnen diese negativ auf und sie empfinden ihr freudiges Toben als Lärm, der sie belästigt, sie in ihrer leblosen und verstaubten Ruhe stört.

 

Die Seele kommuniziert mit ihnen meist nur über den Körper mittels Krankheit. Ihre Liebesbedürftigkeit wird über die zahlreichen Arztbesuche gestillt und dennoch wird der Mensch innerlich immer ärmer, isolierter und einsamer. Damit dieses alte Lebensmodell, das bei vielen noch in den Zellen gespeichert ist, nicht zum Tragen kommt, gilt es die die Gunst der Stunde zu nutzen und aufzuräumen und zwar regelmäßig und wenn möglich sofort.

 

Loslassen vom Überlebten und Energie freisetzen

Lassen wir los vom Alten, das längst überlebt ist und unsere Energie bindet. Verzeihen wir jenen, denen wir noch etwas nachtragen und fragen wir uns wie schwer das wiegt. Befreien wir uns von diesen Lasten. Schließen wir Frieden mit uns selbst und schenken wir dem Kind, dem Spontanen, dem Unbedarften in uns vermehrt unsere Aufmerksamkeit. Treten wir in Kontakt und lassen wir uns im Herzen darauf ein. Die Beziehung zu unserer spielerischen Seite hat die Kraft uns zu wandeln und unser Herz wieder weit und weich werden zu lassen.

Die Jugend wohnt im Herzen und wir erlauben uns wieder spontan aus uns selbst heraus zu leben, zu fühlen und zu sein, so wie wir unserer wahren Natur gemäß sind – ein Ausdruck der Liebe des Lebens zu sich selbst. Diese Erfahrungen zu machen, ist die Absicht hinter der Seminarreise Lanzarote 2018 und auch im Online-Training „Er-Finde dich neu! – Mit sich selbst ins Reine kommen“. 

Wagen wir es jetzt, denn es ist nie zu spät sich neu zu er-finden.

Für diejenigen, die gleich zu Beginn des Jahres Nägel mit Köpfen machen wollen und es wirklich, wirklich ernst meinen, gibt es am 17.01.2018 um 19 h ein kostenfreies Einführungswebinar-Webinar

Er-Finde dich neu! – Ins Reine kommen mit dir selbst

  • Du lernst die Hintergründe für deine inneren Konflikte kennen und erlangst ein erweitertes Selbstverständnis und mehr innere Ruhe und Gelassenheit.
  • Du gewinnst tiefere Einsichten in die Zusammenhänge zwischen der äußeren und deiner inneren Welt und lernst wie du beides in Einklang bringst.
  • Dir wird bewusst, dass du deine Vergangenheit bisher fortgeschrieben hast, es ab jetzt jedoch ändern und dich neu erfinden kannst.

Melde dich gleich hier an und öffne dich für die Möglichkeit mit dir selbst und deiner Vergangenheit ins Reine zu gelangen und so den Weg frei zu machen für die Entfaltung dessen, was du dir zutiefst im Herzen wünscht.

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria

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