Mangelbewusstsein – das zweite Hindernis auf dem Weg zum Sich-selbst-sein

Der heutige Beitrag ist der zweite Teil einer Artikelserie „Die 5 größten Hindernisse auf dem Weg zum Sich-selbst-sein“ – Im ersten Beitrag ging es um die Selbstzweifel. Falls du diesen Beitrag noch nicht gelesen hast, kann du das hier nachholen. Im heutigen Beitrag geht es um das zweite Hindernis – das Mangelbewusstsein.

 

5 wichtige Tipps, um vom Mangel in die Fülle zu gelangen

Wir sind ständig umgeben von Fülle und dennoch leben viele von uns im Mangel. Es mangelt oft am Geld, an Zeit, an Energie, an Anerkennung, an Lebensfreude und Leichtigkeit. Ohne dass uns dies immer bewusst ist, befinden wir uns in einem beschleunigen, lebensabbauenden Zustand, der oftmals in Depression und Krankheit mündet und hier erst als solcher erkannt wird. Aus der Not heraus findet eine Wende statt und damit gelangen sowohl unsere Energie und auch unser Leben in eine sich aufwärtsbewegende lebensfördernde Entwicklungsspirale. Nachfolgend die 5 wichtigsten Tipps, um vom Mangel in die Fülle zu gelangen.

 

1. Die freie Wahl erkennen und nutzen

Wer im Mangel lebt, hat in erster Linie ein Bewusstsein des Mangels. Er hat seinen Fokus auf das gerichtet, was er nicht ist und was er nicht hat. Dieser Tunnelblick lässt ihn die Fülle, die ihn ständig umgibt, nicht wahrnehmen. Innerhalb dieses Tunnels turnt der Verstand in den ewig gleichen Gedankenschleifen. Der Mensch erschöpft sich dabei, weil er sein schöpferisches Potenzial nicht nutzt und sich lediglich von seinem Mangeldenken und den dadurch erzeugten schweren Gefühlen leiten lässt.

Er ist sich nicht bewusst, dass er in jedem Moment die freie Wahl hat aus diesem Mangelbewusstsein auszusteigen. Und daher ist das Bewusstsein für die freie Wahl, das uns so sehr von anderen Spezies unterscheidet, der erste wichtigste Schritt heraus aus selbstbegrenzenden Bewusstseinszuständen.

 

2. Die vorhandene Fülle wahrnehmen und wertschätzen

Im Bewusstsein der freien Wahl kann ich mich neu entscheiden und meinen Fokus auf das richten, was ich mir zutiefst wünsche – auf Fülle. Ich entscheide mich für Fülle und lenke meine Aufmerksamkeit auf die Fülle, die mich bereits ausmacht und umgibt.

Ich mache mir bewusst, was ich bisher bereits alles erreicht und geschafft habe. Welche Hindernisse und Schwierigkeiten ich gemeistert und welche Fähigkeiten und Stärken ich dadurch entwickelt habe. Am besten schreibe ich das auf, so dass ich in Momenten, wo ich wieder der Illusion des Mangels verfalle, darauf zurück greifen kann.

Des weiteren mache ich mir das Schöne, das mich umgibt, bewusst und wertschätze es. Das muss nicht groß sein. Wichtig ist, dass es mein Herz erfreut. Ich geh in die Natur und lasse das Denken zuhause. Vielmehr erfreue ich mich an der Schönheit und an der Fülle der Natur, an der ich immerzu teilhaben und sie genießen kann und das kostenfrei.

 

3. Dankbarkeit – ein Schlüssel zu weiterer Fülle

Abends reflektiere ich schreibend über den Tag und bedanke mich für all die vielen Geschenke, die ich erhalten habe. Sei es, dass mich ein Fremder in der Bahn angelächelt hat, sei es das Wolkenspiel am Himmel in der Mittagspause, oder ein Kinderlachen, das für einen kurzen Moment mein Herz berührt hat.

Ich bin auch dankbar, wenn mir etwas gelungen ist, das bisher für mich eher schwierig war. Ich bin dankbar, dass ich jetzt meinen Fokus auf die Fülle des Lebens richte. Ich bin dankbar, dass mich das Leben ruft und mir Herausforderungen schickt, damit ich heraustrete aus meiner alten Komfortzonen und mich weiter wachse und meine Potenziale entfalte.

 

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4. Die Fülle mit anderen teilen

Es ist ein geistiges Gesetz, dass wir das, was wir wollen, erstmal selbst geben müssen. Daher ist es auch wichtig die Fülle, die bereits im Leben vorhanden ist zu teilen, so wie es uns die Natur vormacht. Das, was in Hülle und Fülle bereits in unserem Leben ist, das gilt es zu teilen. Teilen wir unser Glück, unsere Freude, unser Lachen und unsere Wertschätzung und all das wird sich mehren und auf vielfältigste Art und Weise zu uns zurück kehren.

Das Leben kann nicht anders als sich zu verströmen. Je mehr wir im Einklang mit uns selbst und dem Leben sind, desto mehr Fülle empfangen und kreieren wir in den Bereichen, in denen wir es uns wünschen. Reichtum, Gesundheit, Kreativität und Lebensfreude  sind natürlich und wir haben ein Geburtsrecht darauf.

 

5. Ein 21- besser noch 90-Tage-Experiment

Entscheiden wir uns für Fülle und verpflichten wir uns für 90 Tage den Fokus auf das zu richten, was in Hülle und Fülle bereits vorhanden ist und tun wir zugleich mehr von dem, was uns Erfüllung verschafft.

Erfüllung erlangen wir, wenn wir das, was wir tun, lieben. Daher ist es wichtig, dass wir unserem Herzen und unserer Freude folgen und immer mehr das tun, was uns erfreut.. Es gilt sich konsequent auf das auszurichten, was uns innerlich erfüllt und diesen Dingen nach zu gehen – privat und auch beruflich.

Das bewusste Ausrichten auf die äußere, bereits vorhandene Fülle und die innere Erfüllung, verändert das Bewusstsein und damit auch unsere Lebenssituation. Wir werden wacher, lebendiger und zuversichtlicher. Und mit jedem Tag kreieren wir mehr Fülle und Erfüllung – für uns und andere.

„Gib das auf, was Du zu sein scheinst, um ganz das zu sein,
was du deiner wahren Natur gemäß bereits bist“

 

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