– auch im unfertigen Zustand

Sein einzigartiges Potenzial entdecken und entfalten

Das Wissenszeitalter eröffnet uns Menschen ungeahnte Entfaltungsmöglichkeiten, soweit wir lern- und entwicklungsbereit sind. Wir können selbst bestimmen, was und wie wir lernen wollen. Am besten als Autodidakt, da wir dabei eine Menge von Schwierigkeiten überwinden und eigene Wege beschreiten müssen. Dies beschert uns neue Entdeckungen und neue Bahnen. Wir straucheln das eine oder andere Mal, doch damit werden wir lebensresistenter. Wir gewinnen eigene Ansichten und Einstellungen und können so unseren Standpunkt klarer vertreten. Kurz gesagt: wir werden wahrlich selbstständig und sind innovativ. Wir feilen an unserem einzigartigen Kompetenzprofil und schaffen uns vielleicht sogar ein Lebenskunstwerk. 

Unsere Triebfeder: Der Wille, das zu tun, was wir aus uns heraus leidenschaftlich gerne tun.
Voraussetzung: Die Selbstentwicklung in die eigene Hand nehmen.

Unsichtbare Bande halten in alten Strukturen fest

So könnte es aussehen, wenn uns nicht unsichtbare Bande halten würden, die uns mit dem alten Selbstbild des Menschen aus dem Industriezeitalter verbinden. Damals ging es noch langsamer zu, die Grenzen und Normen waren statischer. Wer das Bildungssystem durchlaufen hatte, war dank der starren Lernschablonen in einem Kästchen gelandet, aus dem er zwar nie wieder herauskam, doch Sicherheit bot es allemal. “Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr”, sagte man, und damit war gemeint, dass das, was in der Jugend gelernt wurde, für ein ganzes Leben ausreichend war.

Heute ist das anders. Sowohl über den Veränderungsprozess der Globalisierung, als auch durch den demographischen Wandel in unserer Gesellschaft werden unsere Welt-, Wirklichkeits- und Selbstkonstruktionen heraus gefordert. Der lebenslange Arbeitsplatz ist passé. Unsicherheit und Risiko sind Begleiter auf den neuen Wegen. Doch Verunsicherung lähmt und untergräbt oftmals die Chancen zum Handeln. Und so werden Möglichkeiten nicht ergriffen, Chancen nicht genutzt. 

Was ist zu tun? Wie können wir uns entwicklungsfähig und vor allem entwicklungswillig halten? Der erste Schritt in diese Richtung ist das Eingeständnis nicht fertig und somit nicht perfekt zu sein. Ein gutes Vorbild ist die Natur. Alles ist hier im Entstehen und Werden. Nichts ist fertig und vollkommen. Und das gleiche gilt für uns. Das Eingeständnis unfertig zu sein öffnet dem uns innewohnenden Drang nach Selbstentwicklung die Tore und erschließt uns neue Wachstumsmöglichkeiten. Wir müssen uns fragen, was uns treibt. Was bewegt uns? Was zieht uns vorwärts? Kennen wir unser Potenzial und schöpfen wir es aus? Wann überwinden wir unsere Bedenken, unsere Trägheit und das, wovon wir wissen, dass es uns behindert? Wann raffen wir uns auf all das zu überwinden? 

Selbstreflexion – der Schlüssel zur Selbsterkenntnis

Darüber haben wir lange nicht mehr nachgedacht und das ist die Normalität, die Norm. Das Leben in der beschleunigten Zeit bringt es mit sich, dass keine Zeit zur Selbstreflexion bleibt. Doch genau diese Kompetenz werden wir in Zukunft auf jeder Altersstufe benötigen. Schon der alte Sokrates lehrte seine Schüler dahin gehend. Und deshalb tun wir gut daran uns selbst mehr Achtsamkeit und Wahrnehmung entgegen zu bringen. Nur so erkennen wir uns, mit unseren Schwächen und Stärken, unseren Vorlieben und Abneigungen. So können wir unsere Werte neu definieren und den Funken entdecken, der unsere Leidenschaft und Begeisterung zündet. Aus diesem Antrieb heraus wird es möglich seinen einzigartigen Beitrag im Unternehmen und auch in dieser Gesellschaft zu leisten.

Entwicklung beginnt im Inneren – bei unseren eigenen Fähigkeiten, Freuden, Leidenschaften, Visionen und Werten, die wir dann in unser Leben und in unsere Unternehmungen einbringen. Die Kunst besteht darin, unsere verschiedenen Neigungen, Talente und einzigartigen Fähigkeiten unter einen Hut zu bringen, der uns steht und mit dem wir uns selbstbewusst auf dem Markt als Lebensunternehmer/in zeigen können. Was wir brauchen ist der Mut zur Selbstveränderung und die Bereitwilligkeit neue Facetten unseres Selbst und die damit verbundenen Potenziale entdecken zu wollen. Treten wir hervor – ragen wir heraus. Folgen wir dem Sog der Freiheit und geben unserem Leben immer wieder überraschende Wendungen. 

Die Vorteile:

  • Du bestimmst selbst, was du verwirklichen möchten, damit du Glück und Zufriedenheit erfährst.
  • Du bringst deine individuellen Fähigkeiten und Talente auf den Punkt und konzipierst aus deinen Gaben sinnvolle und erfüllende Auf-Gaben.
  • Du trittst selbstbewusst und authentisch auf, weckst Vertrauen und Glaubwürdigkeit in  deinem Umfeld, sowohl privat als auch beruflich.
  • Du bewirkst Klarheit, schafft Orientierung und Überblick und fördert deine Authentizität.

Je besser wir uns also kennen, desto mehr Sicherheit finden wir in uns selbst. Dann fällt es uns auch leichter die Schwester der Freiheit, das Risiko, in die Arme zu schließen. Weiterentwicklung und Veränderung sind dann keine Bedrohung mehr, sondern eine Chance, die sich uns ein Leben lang bietet. Schließlich ist es nie zu spät für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben.

Bekenne Farbe und setze 2019 authentisch Zeichen in deinem Leben – Jetzt!

 

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About Bianka Maria Seidl

Spirituelle Mentorin, Integraler Coach, Autorin Als eine Verehrerin der Schöpfung begleite ich Menschen auf einem spirituellen Weg des inneren Wachstum. Dieser führt in eine größere innere Freiheit, wo sie ihr Leben in mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und auch Fülle erfahren. Über die Klärung und Stärkung der Wurzeln und der Heilung des inneren Kindes finden sie in eine starke Zentrierung in der eigenen Mitte. Von hier aus gelangen sie in die Entfaltung ihrer schöpferischen Potenziale im Einklang mit dem Entwicklungsziel ihrer Seele, bis hin zur Verwirklichung eines großen Traums bzw. einer Lebensvision. Meine Blogbeiträge und Podcasts entstehen in der Absicht den Samen der Freiheit zu säen für ein neues Selbstbild und eine erweiterte Sicht der Welt.

Was war – was bleibt – was kommt?

2018 war für mich ein Jahr der Arbeit, der Arbeit und nochmals der Arbeit. So konzentriert und intensiv habe ich noch nie zuvor in meiner dreißigjährigen Selbständigkeit gearbeitet. Wie kam es dazu? Nun, dazu muss ich ein wenig ausholen. In den vergangenen zwanzig Jahren habe ich mein Geld überwiegend im Bereich der energetischen Architektur verdient. Die letzten Jahre war ich an größeren Bauprojekten beteiligt und zuletzt sogar an einem Projekt im Auftrag der öffentlichen Hand. Parallel dazu habe ich vor mehr als zehn Jahren begonnen auch als integraler Coach zu arbeiten, ohne dass ich dafür Werbung oder Aquise machen musste. Ich war bekannt genug und die Mund zu Mund Progaganda funktionierte gut.

Lebensübergänge meistern

Dann ging die Familienzeit zu Ende, meine Söhne verließen das Haus und ich zog um. Es war eine Art Rückzug, um mich zu finden, nach 22 Jahren, in denen ich sowohl meine Selbständigkeit als auch zwei Söhne alleine großgezogen habe. Ich spürte, dass ich jetzt endlich an der Reihe war und ich wollte erstmal herausfinden, was mir für die kommenden Jahren wichtig war. Dieser Prozess des Übergangs dauerte ca. 3 Jahre dann wusste ich, dass ich reisen und arbeiten verbinden und dabei zeit- und ortsunabhängig sein wollte. 2014 stieß ich im Netz auf Marit Alke und damals begann ich unter ihrer Anleitung meinen ersten Online-Kurs zu erstellen. Ich hatte enorm viel Elan, wurde jedoch von äußeren Umständen, genauer gesagt von der Telecom völlig eingebremst, da ich an dem Ort, wo ich wohnte, nur eine Funk-Internetverbindung hatte, die zu instabil war, um Webinare zu halten. Ganze zwei Jahre sollte es dauern, bis eine Breitband-Verbindung bereit stehen würde. Ich war frustriert und fügte mich in mein „Schicksal“. Ich  bot verschiedene kostenlose 21-Tage-Kurse an. Meine Liste füllte sich gut und innerhalb von zwei Jahren hatte ich eine stattliche Liste von über 1200 Abonnenten, die es gewohnt waren von mir immer kostenfreie Angebote zu erhalten :-).

Da ich parallel dazu immer noch in verschiedenen Bauprojekten tätig war, habe ich mich zu wenig um das Marketing für mein Online-Business gekümmert und zugleich saß ich einem katastrophalen Irrtum auf. Ich war damals der Meinung, dass e-mail-Marketing keine so große Rolle mehr spielte und daher schrieb ich zwar fleißig alle 3-4 Wochen einen Blogartikel und verfasst dazu meinen Newsletter, doch ich machte keine Aktionen und auch sonst war mir nicht bewusst, dass ich zwischenzeitlich vieles unternehmen hätte können, um auch ohne Webinare mein Online-Coaching-Business voran zu bringen. 

Eine Phase des genauen Hinschauens

Erst als ich 2016 dann meinen größten Kunden im Architekturbereich verlor und damit auch 40% meines Einkommens, begann für mich eine Phase des genauen Hinschauens. Ich machte eine innere Inventur. Fand heraus, was mir für die kommenden Jahre wirklich wichtig ist und was ich definitiv nicht mehr bedienen wollte. Dabei kristallisierte sich heraus, dass ich Architektur-Projekte in Verbindung mit Baustelle etc. nicht mehr weiter machen wollte. Stattdessen wollte ich mein Online-Coaching-Business professionell aufbauen und meine Seminarreisen nach Lanzarote ausbauen. Bedauerlicherweise begann ich das Pferd von hinten aufzuzäumen. Und so versuchte ich 2017 meine  Lanzarote-Seminarreise auf ein nächstes Level zu bringen, statt mich erstmal um die Basis für mein Online-Business zu kümmern.

Ich suchte mir Kooperationspartnerinnen, dachte,  dass dann die Akquise und auch die Durchführung der Reise leichter sei. Doch die Rechnung ging nicht auf. Das Projekt scheiterte und damit verbunden versenkte ich eine Menge Geld, das ich gut gebrauchen hätte können, zumal ja der Verlust der 40% noch lange nicht wieder aufgeholt war.

2018 – Den Gürtel enger schnallen und das Wesentliche in den Vordergrund stellen

So begann mein Jahr 2018 mit einem finanziellen Engpass, wie ich ihn in der Form noch nicht erlebt hatte. Ich musste meinen Gürtel enger schnallen und meine Ausgaben auf das Wesentliche begrenzen. So kündigte ich Abos für Zeitschriften, diverse Mitgliedschaften und ging nicht mehr ins Restaurant zum Essen. Sogar mein Ticket für die Inspicon habe ich verkauft, auf die ich mich so gefreut hatte. Langsam dämmerte es mir, dass ich etliche unternehmerische Fehler gemacht hatte. Mir wurde bewusst, dass die Online-Business-Welt anders tickt als die Business-Welt, die ich vorher kannte und in der ich mich nie um Marketing und Aquise bemühen musste. Ja, ich war verwöhnt und dachte, das würde online so weiter gehen. Doch dem war nicht so und ich musste Lehrgeld zahlen.

Daher beschloss ich Mitte 2018 meine Kenntnisse in Online-Marketing zu verbessern und habe bei Sonja Kreye an einer sechs-monatigen Business-Master-Class teilgenommen. Hochmotiviert und -konzentriert setzte ich um, was ich lernte und für mein Coaching-Business geeignet war. In Sonja Kreye hatte ich eine Business-Mentorin gefunden, die ganz nach meinem Geschmack war, weil sehr geradlinig und schnell auf den Punkt kommend. Ich habe in den vergangenen 6 Monaten unendlich viel gelernt, vieles  bereits auch umgesetzt und konnte so auch in 2018 bereits erste Erfahrungen und Erfolge verbuchen. 

Die Lücken im Fundament schließen und eine sichere Basis schaffen

So habe ich 2018 begonnen mich zu positionieren und bin noch dabei. Ich habe mich auch auf eine Zielgruppe festgelegt, auf Frauen 45+. Diesen Frauen helfe ich aus der Sinnkrise und ihrer Komfortzone, unterstütze sie dabei ihre Unzufriedenheit, ihre Selbstzweifel und Ängste zu überwinden und das zu entdecken, was noch in ihnen schlummert und mit frischen Elan ihren ureigensten Herzensweg in der zweiten Lebenshäflte zu gehen. Mein Angebot habe ich in Premium-Pakete verpackt und so begleite ich meine Klientinnen über einen längeren Zeitraum für eine nachhaltige Transformation und Entwicklung.

Zudem habe ich mittlerweile verschiedene Online-Kurse auf meiner Lernplattform, die mittlerweile auch ins Laufen kommen. 2018 liefen vor allem die Kurse „Das innere Kind heilen“ und  „Ins Reine kommen mit sich selbst“  gut und daher werde ich sie 2019 weiter anbieten. Das Konzept meiner Lanzarote-Reise erfährt gerade eine Transformation. Es darf einfacher und leichter werden und im Oktober 2019 wird es eine Neuauflage dieser Seminarreise geben, authentischer, urspünglicher und vor allem mit mehr Lebensgenuss 🙂 für alle Beteiligten.

Ich habe 2018 über enorm viel Schaffenskraft und Energie verfügt, die ich auch genutzt habe. Als Ausgleich hatte ich mir zu Beginn 2018 vorgenommen mich wieder mehr körperlich zu bewegen um dieser großen Energien auch über meinen Körper Ausdruck zu verleihen. Meinen Vorsatz habe ich ganz konsequent umgesetzt. Seither laufe ich jeden zweiten Tag morgens um acht Uhr meine Runde im Wald, unabhängig vom Wetter – außer es stürmt und es regnet wie aus Eimern. Meine körperliche Verfassung hat sich dadurch enorm verbessert und ich erfreue mich bester Gesundheit und einer guten Kondition. Und in einem gesunden Körper lebt bekanntlich auch ein gesunder Geist und eine lachende Seele. 

Ausblick auf 2019

Für 2019 beabsichtige ich an den Wochenenden nicht mehr zu arbeiten. Stattdessen möchte ich meine Freiz-Zeit wieder mehr nutzen mit Bergwandern, Malen, Saunieren, und Tanzen. Das finanzielle Ziel für 2019 ist, dass ich den Einkommenseinbruch von 2016 vollständig überwunden und darüber hinaus mit meinem profitablen Coaching-Business sogar mehr Umsatz mache, als früher im Bereich der energetischen Architektur. 

Die wesentliche Erkenntnis, die ich in 2018 durch diesen finanziellen Engpass gewonnen habe ist, dass ich dadurch gelernt habe mich auf das Wesentliche zu fokussieren, endlich genau hinzuschauen, was wirklich förderlich ist und mich und mein Business weiterbringt und dass es darum geht alles zu vereinfachen.  Denn solange mir ausreichend finanziellen Mittel zur Verfügung stehen ist die Gefahr, dass ich meine Neugierde und Spontaneität bediene und mich dazu verleiten lasse in diese oder jene Projekte zu investieren, ohne mir vorab viele Gedanken zu machen, wie sinnvoll das jetzt ist. Und damit meine ich auch verschiedenste Tools und Apps usw die verheißen unser Leben als Solounternehmer leichter zu machen :-). Wenngleich dies nicht immer so ist.

2019 werde ich weiter an meinem Coaching-Business feilen, das Gelernte noch mehr in die Praxis umsetzen und bei jedweder Neuanschaffung dreimal fragen, ob mich das wirklich befreit oder mehr knechtet :-). 

Von Herzen sag ich danke

Ich danke für die Zusammenarbeit mit meiner Grafikerin Sabine Schmid-Malaj, die mich beim Layout meines neuen Buches “Einfach sein”, das ich im Oktober 2018 veröffentlich habe, sehr kompetent unterstützt hat. Ich danke des weiteren Monika Birkner, von der ich aus ihrem Rebirthing-Kurs sehr wertvolle Tipps mitgenommen habe. Ich danke Stephanie Mertens, die mir hinsichtlich der Veröffentlich meines Buches eine gute Tipp- und Inspirationsquelle war und ich danke Frank Katzer, in dessen Challenge ich ebenfalls sehr wertvolle Tipps und Anregungen erhalten habe.

Dann danke ich natürlich Sonja Kreye, für all das, was ich in den 6 Monaten lernen konnte und wovon ich auch die nächsten Monaten und wahrscheinlich auch Jahren  noch viel und ausgiebig profitieren werde. Ich danke auch den Kooperationspartnerinnen bei der Lanzarotereise, dafür, dass sie dem ganzen eine Chance gegeben haben und wir daraus sehr wertvolle Erkenntnisse erlangst haben, wenngleich auch auf eine schmerzliche Art. Und zu guter letzt bedanke ich mich bei einer lieben Freundin, die mit ihrer warmen Art vor allem in grauen Momenten meine Stimmung erhellt und so manchen Moment  versüsst hat. 

Wie geht´s weiter? – Ausblick auf die kommenden Jahre

Wie 2018 bereits begonnen, werde ich auch in diesem Jahr vermehrt im Außen auftreten, wie zum Beispiel bei Interviews und mit Vorträgen, die es jetzt zu aquirieren gilt. 

So bin ich gleich Ende Januar in Frankfurt bei der Premiere von OneDay Feminar und halte dort einen Kurz-Workshop. Damit ich mich auf der Bühne sicher fühle, habe ich in diesem Jahr vor, mich diesbezüglich weiterzubilden und meine Präsentation und meine Stimmpräsenz  bei öffentlichen Auftritten zu schulen und zu verfeinern. Bei meiner persönlichen Entwicklung ist mir wichtig, dass ich mir mehr Freiräume für Muse einräume und dass ich  meine weiblichen als auch männlichen Kräfte in eine harmonische Balance bringe.

Langfristig beabsichtige ich für die kommenden Jahre mir ein Coaching-Business aufzubauen, das es mir ermöglicht weltweit zu reisen, Vorträge zu halten, Seminarreisen zu veranstalten, Bücher zu schreiben und die Herzen tausender Menschen zu berühren und zu bewegen. Zudem möchte ich zwischendurch meine Seele sprechen und die Schätze des Lichts durch mich in die Welt strömen lassen – in Farben, Zahlen, Geometrischen Formen, wohlig, weisen Worten und dabei mein Selbst auf immer weiteren schöpferischen Ebenen realisieren.

Das war mein etwas ausgiebiger Rückblick, sowie eine Vorausschau auf das kommende Jahr 2019  und ein Ausblick auf die kommenden Jahre. Von Herzen danke ich für die Gelegenheit bei dieser Blogparade von Marit Alke dabei sein zu können, die noch bis zum 10.01.2019 geht. Durch das Schreiben dieses Artikels habe ich mir nochmals in aller Klarheit die Lernthemen und die Qualitäten des Jahres 2018 verdeutlicht und zugleich habe ich einen hoffnungsfrohen und optimistischen Blick auf das kommende Jahr mit all seinen Chancen geworfen und freue mich sehr darauf. 

 

Mögen wir in 2019 viele, fruchtbare Samen in unserem Leben und in unseren Unternehmungen setzen
und mögen diese aufblühen und süsse Früchte in Hülle und Fülle tragen. 

About Bianka Maria Seidl

Spirituelle Mentorin, Integraler Coach, Autorin Als eine Verehrerin der Schöpfung begleite ich Menschen auf einem spirituellen Weg des inneren Wachstum. Dieser führt in eine größere innere Freiheit, wo sie ihr Leben in mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und auch Fülle erfahren. Über die Klärung und Stärkung der Wurzeln und der Heilung des inneren Kindes finden sie in eine starke Zentrierung in der eigenen Mitte. Von hier aus gelangen sie in die Entfaltung ihrer schöpferischen Potenziale im Einklang mit dem Entwicklungsziel ihrer Seele, bis hin zur Verwirklichung eines großen Traums bzw. einer Lebensvision. Meine Blogbeiträge und Podcasts entstehen in der Absicht den Samen der Freiheit zu säen für ein neues Selbstbild und eine erweiterte Sicht der Welt.

Das neue Jahr liegt vor uns und viele haben sich in der Silvesternacht eine Verbesserung vorgenommen. Sei es mehr Bewegung, gesündere Ernährung, ein berufliches Ziel erreichen oder mehr Zeit für das Wesentliche finden und so einen gesunden Auslgeich zu schaffen.

Spätestens nach ein paar Wochen ist der Neujahrs-Elan jedoch bereits wieder abgeebbt und die guten Vorsätze werden von Gründen abgelöst, die erklären, warum es vielleicht doch keine so gute Idee war mit diesem Vorsatz. Dann schleicht sich langsam das Gefühl ein, es wieder einmal nicht geschafft zu haben und hinterlässt einen leicht säuerlichen Geschmack. Doch warum ist das so? Und wie schaffen wir es, dass die guten Vorsätze wirklich gelingen? 

Ob ein Jahr neu wird liegt nicht am Kalender, nicht an der Zeit. Ob ein Jahr neu wird liegt an uns selbst. Sind wir, im Hinblick auf unsere Vorsätze bereit, das Alte in uns sterben zu lassen? Unsere alten Gewohnheiten, die den Vorsätzen entgegenstehen, unsere behindernden Einstellungen, unser altes Denken und Fühlen, unser altes Sprechen und Tun?  Um das beantworten zu können müssen wir uns mit uns auseinandersetzen und zwar im Vorfeld, wissend, dass jede Veränderung Zeit und Energie braucht – also meine Aufmerksamkeit.

 

Gute Vorsätze versus Absicht

Hier eine wichtige Erklärung im Vorfeld zum Wort Vorsatz. Ein Vorsatz ist etwas, das ich davor setze. Es ist wie eine Schwelle, die es zu überwinden gilt und an der viele scheitern. Je mehr Vorsätze, desto mehr Schwellen habe ich auf meinen Weg ins Jahr hinein.

Wie wäre es, statt eines Vorsatzes eine Absicht zu formulieren. Eine Absicht ist gebündelte, schöpferische Gedankenkraft. Sie wirkt ähnlich einem Laser, wohingegen der Vorsatz, ähnlich einem Streichholz, bereits nach kurzer Zeit wieder erlischt.

Eine Absicht formuliere ich schriftlich. Das macht durchaus Sinn, da Schreiben die erste Form der Manifestation ist. Ich formuliere also für das neue Jahr eine Absichtserklärung, die ich auch mit meinem Namen unterzeichne und die ich mir anfangs täglich zu Gemüte führe.

 

Hier nachfolgend die 5 wichtigsten Tipps, wie das, was Sie wirklich erreichen wollen in 2019 auch gelingt.

 

1. Was möchte wirklich werden? – Ziele im Einklang mit der Seele setzen

Die Zeit zwischen den Jahren, hier in Bayern heißt sie „die stade Zeit“, ist bestens dafür geeignet zu erforschen und zu erfühlen, was im neuen Jahr werden möchte. Da gilt es in sich hinein zu lauschen und auch die Seele mit an Bord zu holen. Doch auch jetzt ist das noch möglich, für diejenigen, die es versäumt haben.

Fragen wie

  • Was wünscht sich mein Herz?
  • Was rät mir die alte Weise in mir, die am Lebensende steht und zurückblickt?
  • Was kam bisher zu kurz?
  • Was möchte ich integrieren?
  • Welchem Lebensbereich möchte ich mehr Aufmerksamkeit schenken?

 

“Fühle Deine innere Wahrheit! – Dein Herz zeigt Dir den Weg.”


Es gilt herauszufinden, was die ureigensten Ziele und Wünsche für das neue Jahr sind, statt nach rechts und nach links zu schauen und das zu wollen, was alle wollen, weil „man“ es eben so macht.

Ein wichtiger Tipp: Weniger ist mehr. Es gilt herauszufinden, was das wirklich Wichtige, das Wesentliche ist, das in diesem Jahr geschehen will.

Steve Jobs sagt dazu:
„Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst euch nicht von Dogmen einengen – dem Resultat des Denkens anderer. Lasst den Lärm der Stimmen anderer nicht eure innere Stimme ersticken. Und das Wichtigste: Folgt eurem Herzen und eurer Intuition, sie wissen bereits, was ihr wirklich werden wollt.“

 

2. Motivation klären

Wenn ich dann eine Ahnung davon habe, was werden will, gilt es, dass ich mir meine Motivation bewusst mache.

  • Warum möchte ich das?
  • Was soll das Ergebnis sein?
  • Was bringt es mir?
  • Wie fühle ich mich dann?
  • Wie bin ich dann im Umgang mit anderen Menschen – mit meinem Partner, meinen Kollegen, oder meinen Kunden?

Je klarer und deutlicher ich mir meine Motivation mache, je mehr ich dabei meine Gefühle mit einbeziehen, desto stärker ist mein Antrieb für die Veränderung, die ich mir im neuen Jahr wünsche.

Darauf ist zu achten: Je mehr Absichten ich habe, desto mehr muss sich meine Energie teilen und die Gefahr ist groß, dass sich der Geist verzettelt und somit weniger effektiv ist.

 

3. Loslassen und Platz für das Neue schaffen

Zugleich mache ich mir auch bewusst, was der Preis für diese Veränderung sein wird. Ich frage mich daher was muss ich dafür aufgeben, was loslassen?

  • Welche alten Gewohnheiten?
  • Welche behindernden Einstellungen und ggf. auch Glaubenssätze?
  • Denkgewohnheiten über mich selbst?
  • Den schlechten Umgang mit mir selbst und meinem Körper
  • Bin ich bereit all dies aufzugeben?
    Wenn nein, dann ist meine Unzufriedenheit oder der Leidensdruck noch nicht groß genug. Brauche ich das Leiden oder bin ich intelligent genug in weiser Voraussicht die Veränderung rechtzeitig herbei zu führen?

 

„Ziel des Lebens ist die Selbstentwicklung.
Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung bringen,
das ist unsere Bestimmung.”
Oscar Wilde

 

Um meine Absichten für das neue Jahr erfolgreich realisieren zu können, ist es wichtig, dass ich damit das ganze Jahr über in Verbindung bleibe, dass ich den Fokus – den geistigen Laserstrahl – weiter auf meine Absicht richte. Dazu beschäftige ich mich täglich damit. Anfangs werde ich damit beschäftigt sein, die alten Gewohnheiten zu durchbrechen, um Platz zu schaffen für das Neue, das ich beabsichtige. Ich werde mich dabei ertappen, dass ich zwischendurch auch Rückschritte mache und in alte Verhaltensweisen zurückfalle. Doch das ist nicht weiter schlimm, solange ich wieder aufstehe, ohne mich zu richten und stattdessen einen neuen Anlauf nehme. Das macht mich dann stärker, so dass ich mehr Energie und auch Lust daraus gewinne, meine Absicht zu verwirklichen.

 

4. Kleine Belohnungen für Etappensiege

Um den Verlauf der Veränderung besser nachvollziehen und vor allem die kleineren Erfolge gebührend wertschätzen und belohnen zu können, ist es gut, dass ich wöchentlich Rückschau halte.

Fragen wie

  • Wie ging es mir hinsichtlich meiner Absicht in dieser Woche?
  • Welche Rückschritte habe ich ggf. gemacht?
  • Was waren die Umstände und was würde mir helfen, dies in Zukunft besser handhaben zu können?
  • Was sind die kleineren Erfolge, die ich erzielt habe?
  • Mit was möchte ich mich hierfür belohnen? – Mit einem guten Essen, mit einer Massage, einem Spaziergang in der Natur – mit einem kleinen wertschätzenden Dankesbrief an mich selbst?

Hilfreich ist, wenn ich mir im Vorfeld bereits ein Belohnungssystem ausdenke. Das unterstützt auch meine Motivation, die im Laufe des Jahres schon mal an Schwung verliert. Das ist normal in einem Veränderungsprozess. Nach einer Weile erreiche ich eine Hochebene und dort sieht es so aus, als würde sich nichts mehr verändern, als würde der Prozess sich verlangsamen, ja vielleicht sogar zum Erliegen kommen. Doch diese Zeit ist zum Durchatmen gedacht, zum Innehalten und zum Staunen, was bereits alles erreicht wurde. Das vertrauensvolle Fortschreiten und die Wertschätzung für den bereits zurückgelegten Weg sind der neue Spirit und Sprit für die nächste Etappe.

 

5. Am Ball bleiben – Kontinuität ist Trumpf

Es gilt am Ball zu bleiben, das ganze Jahr hindurch. Es gilt den Fokus zu halten bis sich die Absicht verwirklicht hat. Ich lese mir immer wieder meine Motive durch, fühle das Ergebnis, sehe vor meinem inneren Auge was es mir gebracht hat und wie ich dann bin, wie meine Umwelt auf mich reagiert. Ich höre, was meine Familie, meine Freunde, Kunden und auch meine Kooperationspartner zu mir sagen. Wie sie mich bewundern und wie ich sie dadurch auch zu einer Veränderung anstoße. Ich mache ihnen damit Mut, weil ich mit meinem Beispiel gezeigt habe, dass es möglich ist einen Unterschied zu machen.

Wenn ich diesen Weg gehe, kann ich in diesem Jahr wirklich Neues hervorbringen. Wir alle können dies – jeder in seiner individuellen Welt und zugleich wir alle zusammen für unsere gemeinsame Welt.

„Oh glaub, dass Wunder dir gescheh´n,
denk, was du sonst der Seele raubst.
Die Wunder knien vor dir und fleh´n;
sie sind ja nur, wenn du sie glaubst.“
Rilke


Mögen wir dem Jahr 2019 unsere klaren, kraftvollen Absichten schenken – unsere neuen Einstellungen, Denkweisen und neuen Handlungen. Und es wird wahrlich ein neues Jahr werden, reich an Frieden, Freiheit, Freude und Fülle für jeden von uns. Gehen´s wir´s an, das zu erschaffen, was, was wir uns zutiefst in unseren Herzen ersehen und wünschen.

Für FRAUEN 45+, die Klarheit und Orientierung über ihren ureigensten Herzensweg erlangen und so mehr Glück und Erfüllung in ihr Leben  bringen wollen biete ich die Gelegenheit dies im yoYA Online-Coaching-Jahresprogramm “Endlich glücklich leben”  in einer kleinen Gruppe von gleichgeSinnten Frauen dies zu realisieren und es zu ihrer Wirklichkeit zu machen. Der Kurs startet am 17.01.2019. Anmeldungen noch bis zum 15.01.2019 möglich.

Klingst das interessant für dich? Hier kannst Du Dich gleich informieren und anmelden.
Für Rückfragen stehe ich gerne per Mail unter [email protected] zur Verfügung – ggf. auch in einem unverbindlichen Telefonat.

 

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria Seidl

 

 

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Spirituelle Mentorin, Integraler Coach, Autorin Als eine Verehrerin der Schöpfung begleite ich Menschen auf einem spirituellen Weg des inneren Wachstum. Dieser führt in eine größere innere Freiheit, wo sie ihr Leben in mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und auch Fülle erfahren. Über die Klärung und Stärkung der Wurzeln und der Heilung des inneren Kindes finden sie in eine starke Zentrierung in der eigenen Mitte. Von hier aus gelangen sie in die Entfaltung ihrer schöpferischen Potenziale im Einklang mit dem Entwicklungsziel ihrer Seele, bis hin zur Verwirklichung eines großen Traums bzw. einer Lebensvision. Meine Blogbeiträge und Podcasts entstehen in der Absicht den Samen der Freiheit zu säen für ein neues Selbstbild und eine erweiterte Sicht der Welt.