Teil 1

Die großen Chancen im derzeitigen Wandel

 

Die derzeitigen großen Veränderungen auf der Welt werden angetrieben von einer evolutionären Kraft, die uns ALLE aus unserer bisherigen Komfortzone herausfordert. Wir sind dazu angehalten unsere bisherigen Einstellungen und Verhaltensweisen zu hinterfragen, sowohl als Individuum als auch im Kollektiv, als Gesellschaft. Dabei gilt es die bisherigen Grenzen hinter uns zu lassen und aufzubrechen zu neuen Ufern und zu neuen Küsten unserer Selbst. Den Staub, den wir dabei aufwirbeln, sollen wir nicht fürchten und auch die Wellen, die hochschlagen, weil wir unsere Grenzen neu definieren und uns zu unserer individuellen Wahrheit bekennen, sollen uns nicht bekümmern. Vielmehr gilt es jetzt in der Zeit des aufkeimenden Weltenfrühlings ein neues, umfassenderes Selbst- und Weltbild zu formen, in dem das WIR im Sinne einer weltlichen Brüderlichkeit gänzlich neu erfahren wird.

 

Der große Wandel – getragen von den Rhythmen der Zeit

Schauen wir unser derzeitiges Leben genauer an, so sehen wir, dass sich vieles in Veränderung befindet. Genau genommen war das schon immer so, doch die Geschwindigkeit mit der sich die Dinge ändern, hat zugenommen. Je mehr Ballast und Unerledigtes der Einzelne mit sich herumträgt, desto belastender empfindet er die Anforderungen des Lebens und umso mehr fühlt er sich als Opfer der Umstände in die Veränderung hinein gezogen. Bei vielen macht sich daher Unmut, Orientierungslosigkeit und Ohnmacht breit.

Das Leben selbst zeigt sich davon wenig beeindruckt, weil es eins nicht kann – stillstehen. Das Leben ist Bewegung und ein ewig währender Prozess des Stirb und Werde. Altes vergeht und Neues entsteht. So wie die rot glühende Sonne am Horizont langsam versinkt, so vergehen Ären, Epochen, Kulturen, Weisheiten, Sitten und Bräuche. Was bleibt, ähnlich einem Fels in der Brandung, ist der Wandel, als das einzig Beständige, das getragen wird vom den Rhythmen der Zeit. So erleben wir einen kleinen Rhythmus zum Beispiel beim Aus- und Einatmen, einen größeren in den Gezeiten der Meere –bei Ebbe und Flut. In den gemäßigten Breitengraden finden wir den Rhythmus der vier Jahreszeiten und in der Bibel finden wir den Takt der 7 mageren und der 7 fetten Jahre. So wie der Rhythmus des Meeres von der Mondkraft genährt wird, so sind auch die vier Jahreszeiten das Ergebnis der Bewegung der Erde innerhalb unseres Sonnensystems. Große Zeitzyklen werden von großen Bewegungen der Erde innerhalb der Galaxis und deren Resonanz mit anderen Galaxien geschaffen.

So wie es diese kleinen und größeren Zeitzyklen gibt, gibt es einen sehr großen, der uns nicht im Bewusstsein ist. Astronomen ist diese große Bewegung bekannt unter dem Begriff der Präzession der Tagundnachtgleichen. 25920 Jahre dauert dieser große Zyklus und wird auch „Platonisches Jahr“ genannt. Den alten indischen Sanskritschriften zufolge fällt die Menschheit in den Schlaf, besser gesagt in die Unbewusstheit, wenn sich die Erde während dieser großen elliptischen Bewegung vom Zentrum der Galaxis weg bewegt. Sie erwacht, wenn sich der Planet wieder dem Zentrum nähert.

Das ist bereits viele Male mit der Menschheit geschehen. Es ist ein offenes Muster, denn wir bewegen uns ja durch das grenzenlose All. Nach jedem Versinken schlafen wir ein bisschen weniger und die Zeiten des Wachseins dauern länger. Ähnlich wie ein Mensch im Alter weniger Schlaf braucht, im Gegensatz zum Säugling. Die große Präzessionsbewegung unterteilt sich in 12 kleine Zeiträume von 2160 Jahren, die jeweils in Verbindung mit einem der zwölf astronomischen Sternbilder stehen. Aus dieser Sicht heraus haben wir gerade das Fischezeitalter verlassen und sind in das Wassermannzeitalter eingetreten. Die Tibeter und die Hindus nennen diese Zeitalter Yugas. Jedes Yuga hat eine Phase des Aufstiegs, eine Blütezeit und eine Phase des Abstiegs. An zwei bestimmten Zeitpunkten (A und C) auf der großen Ellipse der Präzession, gibt es umwälzende Veränderungen auf unserem Planeten. Siehe Skizze.

Päzession

 

Die Menschheit steht jetzt wieder am Punkt des Erwachens. Und so wie jeder Tag neue Chancen mit sich bringt, so wird diese Phase wieder die bewusste Weiterentwicklung für die Menschheit ermöglichen. Doch im Moment befinden wir uns mitten in einer Übergangsphase. Jeder hat solch eine Phase auch schon persönlich in seinem Leben erfahren und weiß daher, dass dies einher geht mit Unsicherheit, Disharmonie und auch Orientierungslosigkeit. Denn das Alte greift nicht mehr und das Neue hat noch keine greifbare Form und keine Struktur und vermag somit keine Sicherheit zu geben.

Wenn wir nun unsere individuelle Erfahrungen auf das derzeitige große, kosmische Geschehen übertragen, dann dürfte es eingängig sein, dass diese Zeit in einem viel größeren Maßstab und Umfang Chaos, Unsicherheit, Orientierungslosigkeit und bei vielen auch einen gewissen „Wahnsinn“ mit sich bringt.

 

Zeitalter der Bruder- und Schwesterliebe

Damit Neues entstehen kann, muss das Alte vergehen. Egal ob es sich dabei um Einstellungen, Ideologien oder Paradigmen handelt. Immer geht es darum, dass sich die damit verbundenen alten Systeme verändern müssen. Seit der Französischen Revolution ( 1789-1799 ) treten immer deutlicher und heroischer die Impulse des werdenden “Wassermann-Zeitalters” hervor. Der Rationalismus der letzten Jahrhunderte bildete den Übergang zur leidenschaftlichen Intellektualität des Wassermannzeichens. Das neue beginnende Zeitalter wird ein Doppelgesicht aufweisen. Zum einen die Begierde nach immer neuen Hochorginellem und Hochintuitiven und zugleich auch die Gebundenheit an Uraltes und an ein zäh beharrendes Denken, das den Menschentypen der neuen Zeit kennzeichnen wird.

Die derzeitigen evolutionären Kräfte bewirken, dass die alten Systeme und damit verbunden die alte Ordnung zerstört werden. Genau das erleben wir gerade. Natürlich bäumen sich da die alten Machtinhaber auf und bekämpfen das Aufkeimende, indem sie ihre alte Ordnung noch härter und mit noch mehr Kontrolle verteidigen. Ja, sie versuchen sogar sie mit Intrige, Betrug und Gewalt zu verhindern. Es ist dies vergleichbar mit dem Kampf zwischen den Kräften des sich langsam zurückziehenden Winters und des heran nahenden Frühlings, der letztendlich doch die Erneuerung des Lebens erwirkt und den Sieg davon trägt.

Ausgehend davon, dass der Weltenmonat im Sternbild Wassermann ca. 2.16o Jahre dauert, stehen wir derzeit ziemlich am Anfang und der neue Menschentyp dieser Zeit beginnt gerade in den Kinderschuhen sich selbst und die Gesellschaft zu formen. Der Wassermann gilt als Zeichen ausgleichender Brüderlichkeit, die charakterisiert wird durch die globale Annäherung der Völker im johanneischen Zeitalter der Bruderliebe. Die Zeiten werden “gesellige” sein. Im Johannes-Evangelium heißt es ( Johannes 13, 34-35 ):

 

“Ein neues inneres Weiheziel gebe Ich euch: Dass ihr einander liebet.
Wie Ich euch geliebt habe, sollt auch ihr einander lieben.
Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe zueinander habt.“

 

 

Auf breiter Ebene sind wir davon im Moment noch weit entfernt, wenngleich sich uns derzeit bereits ein großes Lernfeld mit unseren neuen Brüdern, den Flüchtlingen, auftut. Doch das, was da auf uns zukommt, macht vielen Menschen Angst. Sie fürchten sich vor den Fremden, vor deren Bedürftigkeit, vor deren Andersartigkeit im Hinblick auf deren kulturellen Hintergrund. Daher müssen wir uns alle fragen: Wie gehen wir mit dieser großen Herausforderung um?

 

Gesetzmäßigkeit statt Gesetzlichkeit leben

Es ist allgemein bekannt, dass, wenn wir in eine Krise gelangen, gerne zurück in archaische Verhaltensweisen fallen. Wir verlieren unserer Mitte und unser Unterbewusstsein schaltet um auf Überleben. Dann reagieren wir aus unserem alten Reptiliengehirn heraus und greifen an oder flüchten. So erleben gerade manche, dass die aufkeimende Angst ihre Gewaltbereitschaft schürt oder sie in die Gleichgültigkeit und Resignation treibt.

Vor allem Menschen, die ohnehin bisher ständig im Überlebensmodus und in einer gefühlten Bedürftigkeit gelebt haben, sind in dieser sich so gewaltig ändernden Zeit besonders anfällig für eine noch destruktivere Einstellung dem Leben gegenüber. Sie sehen in den fremden Flüchtlingen ins nackte Gesicht ihrer eigenen verdrängten, inneren Heimatlosigkeit, ihrer inneren Not.

 

Vielen Dank für dein Lesen bis hierher.

 

Im 2. Teil schreibe ich über

  • Gesetzmäßigkeit statt Gesetzlichkeit leben
  • Eine innere Autorität entwickeln
  • Wenn das Herz Regie führt
  • In die wahre Größe gelangen

Weiterlesen im Teil 2 

Ich freue mich, wenn ich dich mit meinen Beiträgen inspiriere und dazu beitrage, dass sich deine Sicht auf dich selbst und die Welt erweitert – zum Wohle deiner selbst und damit auch der Welt.

 

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15 Kommentare
  1. Silvia Belmonte-Axtner
    Silvia Belmonte-Axtner sagte:

    Liebe Bianca, ich habe deinen Blog-Artikel sehr aufmerksam gelesen und vieles was Du schreibst, spüre ich am eigenen Leib und in meiner Seele. Vielen Dank fürs Teilen. Deine Worte haben mich beruhigt. Ich lebe seit 17 Jahren in Spanien und werde zur Zeit mit sehr vielen gewaltigen Kräften konfrontiert, die meine Arbeit erschweren. Das ist gerade eine riese Herausforderung an mich ….und in den letzten Wochen kamen desöfteren Gedanken zum Thema Zurückkehr nach Deutschland etc…obwohl ich mich hier zur Zeit noch zuhause fühle….Mit deiner Erlaubnis, würde ich deinen Beitrag gerne kurz in Spanische zusammenfassend übersetzen und auf meiner Facebook-Seite teilen.
    Einen herzlichen Gruss aus Alicante

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    • BiankaMariaSeidl
      BiankaMariaSeidl sagte:

      Liebe Silvia,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich, dass du dich berührt und zugleich beruhigt fühlst von meinen geschriebenen Worten. Es ist in dieser Zeit wichtiger denn je, mit unserem Fokus ganz bei uns im Herzen zu weilen, um sich von den gewaltigen Kräften, die versuchen die alte Welt aufrecht zu erhalten nicht vereinnahmen zu lassen.
      Gerne kannst du meinen Artikel ins Spanische übersetzen würde mich sehr freuen, wenn du mir die spanische version dann per Mail zukommen lässt. Vielen Dank.
      Ich wünsche dir, dass du dich weiterhin von der Kraft und Weisheit deines Herzens stärken und führen lässt.
      Herzlichst, Bianka

      P.S. Heute morgen habe ich den neuen Blogartikel “Das Selbst im Kontext der neuen Zeit” veröffentlicht. Schau hier im Blog an erster Stelle. Vielleicht interessiert er dich auch.

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  2. Ulrike Bergmann
    Ulrike Bergmann sagte:

    Liebe Bianka,
    herzlichen Dank für Deine “Rundum-Schau” zur gegenwärtigen Situation weltweit wie auch für jede/n Einzelne. Damit bietet er Orientierung und Anregungen für Menschen, die für ihre Herausfroderungen Anhaltspunkte suchen. Dein Artikel zeigt auf, wie hilftreich es in dieser Umbruchzeit ist, verstärkt in die eigene Größe zu gehen, der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen und damit auch den den Mut aufzubringen, einen eigenen Weg (mein Thema) zu gehen.
    Herzliche Grüße von Mutmacherin zu Mutmacherin 😉

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    • BiankaMariaSeidl
      BiankaMariaSeidl sagte:

      Liebe Ulrike,
      vielen herzlichen Dank für deine Worte. In der Tat war es mir beim Verfassen des Artikel wichtig den Menschen damit eine Orientierung im augenscheinlichen Chaos zu bieten, so dass sie statt sich davon runterziehen zu lassen, sich besinnen auf das, was sie in ihren Herzen tragen. Ich freue mich, dass du als Mutmacherin ebenso in dieser Mission unterwegs bist und mir im Vorübergehen ein herzliches Zeichen der Verbundenheit schenkst. Es braucht solche Menschen, die in diesen Zeiten mittels ihrer Stärke und Kraft anderen Orientierung und Halt geben.
      Herzliche Grüße :-).

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  3. Katrin
    Katrin sagte:

    Liebe Bianka, vielen Dank für diesen so wertvollen Artikel, der mir so aus dem Herzen spricht und mich genau im richtigen Moment erreicht hat. Ich habe ihn in meinen Favoriten und werde ihn noch oft lesen, wenn ich das Gefühl habe, dass ich die Verbindung zum Großen Ganzen verloren habe. Vielen Dank! Wir freuen uns auf Dich! Lieben Gruß Katrin

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    • BiankaMariaSeidl
      BiankaMariaSeidl sagte:

      Liebe Katrin,
      danke für deinen wertschätzenden Beitrag. Es freut mich zu lesen, dass dir der Artikel aus dem Herzen spricht. Von hier aus habe ich ihn auch geschrieben. Es ist wichtig, dass wir uns in diesen Zeiten immer wieder unserer Verbindung zum großen Ganzen bewusst machen, damit wir
      unseren bestmöglichen Beitrag in dieser augenscheinlich chaotischen Zeit erbringen können. Auch ich freue mich auf Euch. Herzlichst, Bianka

      Antworten
  4. Sabine Schmidt-Malaj
    Sabine Schmidt-Malaj sagte:

    Liebe Bianka, ich danke Dir für diesen so umfassenden und wunderbaren Artikel! In einem weit gespannten Bogen berührst Du essenzielle Themen jedes Einzelnen und unserer Gesellschaft – auch die meinigen. Deine Zeilen lesen sich sehr ermutigend – und Mut ist mit das Wertvollste, um sich den anstehenden Veränderungen offenen Herzens zu stellen, glaube ich! Danke Dir!

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    • BiankaMariaSeidl
      BiankaMariaSeidl sagte:

      Liebe Sabine,
      ganz herzlichen Dank für deinen Kommentar zum Artikel. Die Menschen zu ermutigen, in dieser scheinbar chaotischen Zeit, ist meine Absicht und noch mehr. Mir ist es wichtig unsere Verbundenheit mit allem Lebendigen bewusst zu machen. Die Tatsache, dass der Mensch der Moderne sich abgetrennt von der Schöpfung wähnt, ist die Ursache für viele, viele Probleme, die wir in der heutigen Welt haben. Doch genau das ändert sich gerade – viele Menschen werden wacher und bewusster und ich bin zuversichtlich, dass wir auf einem guten Weg sind hinein in ein neues Wir.
      In Verbundenheit, Bianka

      Antworten
  5. Nicole Ben Jaafar
    Nicole Ben Jaafar sagte:

    Liebe Bianka, ganz toller Artikel. Bei der Arbeit mit dir habe ich vor allem erkannt wie wichtig die Balance zwischen dem männlichen und weiblichen Pol in uns ist. Gerade wir Frauen wollen in der heutigen Zeit stark und erfolgreich sein. Sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Dabei “unterdrücken” wir nur allzu gerne die weibliche Seite in uns. Auch mir erging es lange so. Das männliche war sehr dominant, doch Gefühle oder gar Verletzlichkeit zuzulassen kannte ich vor der Arbeit mit dir nicht. Jetzt weiß ich, dass beide Pole für ein inneres Gleichgewicht so wichtig sind.
    Auch das Thema “wir sind alle eine große Familie” ist aktueller den je. Gerade im Moment sind wir alle gefordert, die Flüchtlinge nicht als “Problem” zu sehen, sondern ihr Leid zu verstehen und ihnen Herzlichkeit und Wärme entgegen zu bringen. WIe du so schön geschrieben hast: “wir sind alle Brüder und Schwestern!”.
    Ich freue mich schon auf deinen nächsten Blogbeitrag und natürlich auf das anstehende Seminar. Eine dicke Umarmung sendet dir Nicole

    Antworten
    • BiankaMariaSeidl
      BiankaMariaSeidl sagte:

      Liebe Nicole,
      vielen Dank für deinen wertschätzenden Beitrag. Ja, es ist immer wieder erstaunlich, was sich einstellt, wenn wir unser Bewusstsein entwickeln und dadurch neue Perspektiven auf das Leben, vor allem aber auch für uns selbst gewinnen. Auf diese Weise gelingt es uns ein neues Selbstbild zu schaffen. Ist dieses erweiterte Bild von uns erst einmal da, fällt es leichter das alte abzustreifen, wie eine alte Haut. Auf diesem Weg ist es uns möglich auch andere Menschen, selbst Fremde, aus dem Herzen heraus in einem neuen Licht zu sehen und uns dadurch sofort ein Stück näher und verbundener zu fühlen.
      Auch ich freue mich auf das Seminar mit dir und den anderen Teilnehmern. Fühl dich ebenso herzlichst umarmt. Bianka

      Antworten
  6. Monika Birkner
    Monika Birkner sagte:

    Liebe Bianka, ein großartiger Artikel. Er kann all denen, die in diesen Umbruchzeiten nach neuer Orientierung suchen, den Weg zeigen. Die innere Autorität ist dabei etwas ganz Wichtiges. Ebenfalls sehr wichtig finde ich das Zusammenwirken von weiblichem und männlichem Prinzip, das du sehr klar beschrieben hast. Für mich selbst merke ich, wie erst das Zusammenwirken des Intuitiven und des Strukturiert-Systematischen mich mehr und mehr auf eine höhere Stufe bringt. Eins alleine wäre nicht ausreichend.

    Antworten
    • BiankaMariaSeidl
      BiankaMariaSeidl sagte:

      Liebe Monika,
      vielen Dank für deine wertschätzenden Zeilen zu meinem Artikel. Es freut mich zu lesen, dass du das, wovon ich spreche in deinem Leben erfährst und es als Bereicherung empfindest. Je bewusster und wacher wir sind, desto leichter gelangen wir auf die nächst höhere Entwicklungsstufe und die Qualität dieser Zeit unterstützt all jene, die bereit sind.

      Antworten
  7. Andrea
    Andrea sagte:

    Das ist ein wunderbarer Artikel, liebe Bianka! Habe ganz herzlichen Dank dafür… Mögen immer mehr Menschen erkennen können, in welcher spannenden Zeit wir uns gerade befinden – und mögen immer mehr Menschen offen sein für all die vielen Veränderungen und die Kraft haben, all die Veränderungen dankend zu begrüßen. Und mögen auch immer mehr Menschen die subtilen, perfiden Kräfte in der Politik durchschauen und nicht mehr mitspielen! Herzlich, Andrea.

    Antworten
    • BiankaMariaSeidl
      BiankaMariaSeidl sagte:

      Liebe Andrea,
      vielen Dank für deinen wertschätzenden Kommentar. Ich bin zuversichtlich, dass immer mehr Menschen wach werden und sich ihrer schöpferischen Kräfte bedienen. Die alten Systeme brökeln und die evolutionären Kräfte werden siegen – der Weltenfrühling ist nicht aufzuhalten. In Verbundenheit, Bianka

      Antworten

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  1. […] Blogbeitrag von Bianka Maria Seidl geführt, der mich sehr angesprochen hat. Genau dieses Thema „Selbstsicherheit, Selbstbestimmung und die Annäherung der Völker“ bewegte mich selbst und passte genau zu einem Treffen, dass ich für mein Unternehmerinnen Netzwerk […]

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