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Das neue Jahr liegt vor uns und viele haben sich in der Silvesternacht eine Verbesserung vorgenommen. Sei es mehr Bewegung, gesündere Ernährung, ein berufliches Ziel erreichen oder mehr Zeit für das Wesentliche finden und so einen gesunden Auslgeich zu schaffen.

Spätestens nach ein paar Wochen ist der Neujahrs-Elan jedoch bereits wieder abgeebbt und die guten Vorsätze werden von Gründen abgelöst, die erklären, warum es vielleicht doch keine so gute Idee war mit diesem Vorsatz. Dann schleicht sich langsam das Gefühl ein, es wieder einmal nicht geschafft zu haben und hinterlässt einen leicht säuerlichen Geschmack. Doch warum ist das so? Und wie schaffen wir es, dass die guten Vorsätze wirklich gelingen? 

Ob ein Jahr neu wird liegt nicht am Kalender, nicht an der Zeit. Ob ein Jahr neu wird liegt an uns selbst. Sind wir, im Hinblick auf unsere Vorsätze bereit, das Alte in uns sterben zu lassen? Unsere alten Gewohnheiten, die den Vorsätzen entgegenstehen, unsere behindernden Einstellungen, unser altes Denken und Fühlen, unser altes Sprechen und Tun?  Um das beantworten zu können müssen wir uns mit uns auseinandersetzen und zwar im Vorfeld, wissend, dass jede Veränderung Zeit und Energie braucht – also meine Aufmerksamkeit.

 

Gute Vorsätze versus Absicht

Hier eine wichtige Erklärung im Vorfeld zum Wort Vorsatz. Ein Vorsatz ist etwas, das ich davor setze. Es ist wie eine Schwelle, die es zu überwinden gilt und an der viele scheitern. Je mehr Vorsätze, desto mehr Schwellen habe ich auf meinen Weg ins Jahr hinein.

Wie wäre es, statt eines Vorsatzes eine Absicht zu formulieren. Eine Absicht ist gebündelte, schöpferische Gedankenkraft. Sie wirkt ähnlich einem Laser, wohingegen der Vorsatz, ähnlich einem Streichholz, bereits nach kurzer Zeit wieder erlischt.

Eine Absicht formuliere ich schriftlich. Das macht durchaus Sinn, da Schreiben die erste Form der Manifestation ist. Ich formuliere also für das neue Jahr eine Absichtserklärung, die ich auch mit meinem Namen unterzeichne und die ich mir anfangs täglich zu Gemüte führe.

 

Hier nachfolgend die 5 wichtigsten Tipps, wie das, was Sie wirklich erreichen wollen in 2019 auch gelingt.

 

1. Was möchte wirklich werden? – Ziele im Einklang mit der Seele setzen

Die Zeit zwischen den Jahren, hier in Bayern heißt sie „die stade Zeit“, ist bestens dafür geeignet zu erforschen und zu erfühlen, was im neuen Jahr werden möchte. Da gilt es in sich hinein zu lauschen und auch die Seele mit an Bord zu holen. Doch auch jetzt ist das noch möglich, für diejenigen, die es versäumt haben.

Fragen wie

  • Was wünscht sich mein Herz?
  • Was rät mir die alte Weise in mir, die am Lebensende steht und zurückblickt?
  • Was kam bisher zu kurz?
  • Was möchte ich integrieren?
  • Welchem Lebensbereich möchte ich mehr Aufmerksamkeit schenken?

 

“Fühle Deine innere Wahrheit! – Dein Herz zeigt Dir den Weg.”


Es gilt herauszufinden, was die ureigensten Ziele und Wünsche für das neue Jahr sind, statt nach rechts und nach links zu schauen und das zu wollen, was alle wollen, weil „man“ es eben so macht.

Ein wichtiger Tipp: Weniger ist mehr. Es gilt herauszufinden, was das wirklich Wichtige, das Wesentliche ist, das in diesem Jahr geschehen will.

Steve Jobs sagt dazu:
„Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst euch nicht von Dogmen einengen – dem Resultat des Denkens anderer. Lasst den Lärm der Stimmen anderer nicht eure innere Stimme ersticken. Und das Wichtigste: Folgt eurem Herzen und eurer Intuition, sie wissen bereits, was ihr wirklich werden wollt.“

 

2. Motivation klären

Wenn ich dann eine Ahnung davon habe, was werden will, gilt es, dass ich mir meine Motivation bewusst mache.

  • Warum möchte ich das?
  • Was soll das Ergebnis sein?
  • Was bringt es mir?
  • Wie fühle ich mich dann?
  • Wie bin ich dann im Umgang mit anderen Menschen – mit meinem Partner, meinen Kollegen, oder meinen Kunden?

Je klarer und deutlicher ich mir meine Motivation mache, je mehr ich dabei meine Gefühle mit einbeziehen, desto stärker ist mein Antrieb für die Veränderung, die ich mir im neuen Jahr wünsche.

Darauf ist zu achten: Je mehr Absichten ich habe, desto mehr muss sich meine Energie teilen und die Gefahr ist groß, dass sich der Geist verzettelt und somit weniger effektiv ist.

 

3. Loslassen und Platz für das Neue schaffen

Zugleich mache ich mir auch bewusst, was der Preis für diese Veränderung sein wird. Ich frage mich daher was muss ich dafür aufgeben, was loslassen?

  • Welche alten Gewohnheiten?
  • Welche behindernden Einstellungen und ggf. auch Glaubenssätze?
  • Denkgewohnheiten über mich selbst?
  • Den schlechten Umgang mit mir selbst und meinem Körper
  • Bin ich bereit all dies aufzugeben?
    Wenn nein, dann ist meine Unzufriedenheit oder der Leidensdruck noch nicht groß genug. Brauche ich das Leiden oder bin ich intelligent genug in weiser Voraussicht die Veränderung rechtzeitig herbei zu führen?

 

„Ziel des Lebens ist die Selbstentwicklung.
Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung bringen,
das ist unsere Bestimmung.”
Oscar Wilde

 

Um meine Absichten für das neue Jahr erfolgreich realisieren zu können, ist es wichtig, dass ich damit das ganze Jahr über in Verbindung bleibe, dass ich den Fokus – den geistigen Laserstrahl – weiter auf meine Absicht richte. Dazu beschäftige ich mich täglich damit. Anfangs werde ich damit beschäftigt sein, die alten Gewohnheiten zu durchbrechen, um Platz zu schaffen für das Neue, das ich beabsichtige. Ich werde mich dabei ertappen, dass ich zwischendurch auch Rückschritte mache und in alte Verhaltensweisen zurückfalle. Doch das ist nicht weiter schlimm, solange ich wieder aufstehe, ohne mich zu richten und stattdessen einen neuen Anlauf nehme. Das macht mich dann stärker, so dass ich mehr Energie und auch Lust daraus gewinne, meine Absicht zu verwirklichen.

 

4. Kleine Belohnungen für Etappensiege

Um den Verlauf der Veränderung besser nachvollziehen und vor allem die kleineren Erfolge gebührend wertschätzen und belohnen zu können, ist es gut, dass ich wöchentlich Rückschau halte.

Fragen wie

  • Wie ging es mir hinsichtlich meiner Absicht in dieser Woche?
  • Welche Rückschritte habe ich ggf. gemacht?
  • Was waren die Umstände und was würde mir helfen, dies in Zukunft besser handhaben zu können?
  • Was sind die kleineren Erfolge, die ich erzielt habe?
  • Mit was möchte ich mich hierfür belohnen? – Mit einem guten Essen, mit einer Massage, einem Spaziergang in der Natur – mit einem kleinen wertschätzenden Dankesbrief an mich selbst?

Hilfreich ist, wenn ich mir im Vorfeld bereits ein Belohnungssystem ausdenke. Das unterstützt auch meine Motivation, die im Laufe des Jahres schon mal an Schwung verliert. Das ist normal in einem Veränderungsprozess. Nach einer Weile erreiche ich eine Hochebene und dort sieht es so aus, als würde sich nichts mehr verändern, als würde der Prozess sich verlangsamen, ja vielleicht sogar zum Erliegen kommen. Doch diese Zeit ist zum Durchatmen gedacht, zum Innehalten und zum Staunen, was bereits alles erreicht wurde. Das vertrauensvolle Fortschreiten und die Wertschätzung für den bereits zurückgelegten Weg sind der neue Spirit und Sprit für die nächste Etappe.

 

5. Am Ball bleiben – Kontinuität ist Trumpf

Es gilt am Ball zu bleiben, das ganze Jahr hindurch. Es gilt den Fokus zu halten bis sich die Absicht verwirklicht hat. Ich lese mir immer wieder meine Motive durch, fühle das Ergebnis, sehe vor meinem inneren Auge was es mir gebracht hat und wie ich dann bin, wie meine Umwelt auf mich reagiert. Ich höre, was meine Familie, meine Freunde, Kunden und auch meine Kooperationspartner zu mir sagen. Wie sie mich bewundern und wie ich sie dadurch auch zu einer Veränderung anstoße. Ich mache ihnen damit Mut, weil ich mit meinem Beispiel gezeigt habe, dass es möglich ist einen Unterschied zu machen.

Wenn ich diesen Weg gehe, kann ich in diesem Jahr wirklich Neues hervorbringen. Wir alle können dies – jeder in seiner individuellen Welt und zugleich wir alle zusammen für unsere gemeinsame Welt.

„Oh glaub, dass Wunder dir gescheh´n,
denk, was du sonst der Seele raubst.
Die Wunder knien vor dir und fleh´n;
sie sind ja nur, wenn du sie glaubst.“
Rilke


Mögen wir dem Jahr 2019 unsere klaren, kraftvollen Absichten schenken – unsere neuen Einstellungen, Denkweisen und neuen Handlungen. Und es wird wahrlich ein neues Jahr werden, reich an Frieden, Freiheit, Freude und Fülle für jeden von uns. Gehen´s wir´s an, das zu erschaffen, was, was wir uns zutiefst in unseren Herzen ersehen und wünschen.

Für FRAUEN 45+, die Klarheit und Orientierung über ihren ureigensten Herzensweg erlangen und so mehr Glück und Erfüllung in ihr Leben  bringen wollen biete ich die Gelegenheit dies im yoYA Online-Coaching-Jahresprogramm “Endlich glücklich leben”  in einer kleinen Gruppe von gleichgeSinnten Frauen dies zu realisieren und es zu ihrer Wirklichkeit zu machen. Der Kurs startet am 17.01.2019. Anmeldungen noch bis zum 15.01.2019 möglich.

Klingst das interessant für dich? Hier kannst Du Dich gleich informieren und anmelden.
Für Rückfragen stehe ich gerne per Mail unter [email protected] zur Verfügung – ggf. auch in einem unverbindlichen Telefonat.

 

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria Seidl

 

 

Sich vom Ziel ziehen lassen,

ohne das Ziel zu kennen, braucht großes Vertrauen in die jenseitigen Kräfte, ins Transpersonale. Der menschliche Wille muss sich unterordnen und in Einklang gebracht werden mit den höheren Schöpfungsebenen.

Ich bin dabei das zu erlernen als Seele, die als Mensch verkörpert ist. Ich spüre, dass ich in dieser Inkarnation immer wieder auf mich und mein Selbst zurück geworfen bin, ohne dass ich als Persönlichkeit dieses Selbst genau zu fassen bekomme. Meine Seele spüre ich mal mehr mal weniger und auch die Verbindung mit den höheren geistigen Instanzen meiner Selbst  sind nicht immer gleich stark vorhanden. All das gilt es zu akzeptieren und anzunehmen so wie es ist. All das ist Rhythmen unterworfen, gegen die ich nicht zu widerstehen vermag.

 

Hingabe ermöglicht Präsenz

Ich kann mich ihnen jedoch hingeben. Ohne wenn und aber, ohne Widerstand und stattdessen dankbar sein, für das, wie ich mich bisher entwickelt habe, was ich bereits erlernt und trotzdem auch verwirklicht habe, ohne dass ich es in der Form bewusst gewollt hätte. Darüber freue ich mich und entscheide mich jetzt glücklich zu sein.

In jedem Augenblick habe ich Zugriff auf das, was ich brauche, um zu sein, die ich bin und um zu leben. Das ist schon eine große Erkenntnis. Je mehr ich in der Gegenwart lebe, desto erreichbarer bin ich für intuitive Weisungen und für Inspiration aus den höheren Ebenen meiner Selbst.

 

Intuition und Inspiration als Führungswerkzeuge

Wenn ich meiner Intuition folge und mich von höchster Quelle inspirieren lasse, folge ich dem Ruf meiner Seele und verwirkliche meinen Seelenplan, ohne dass ich all zuviel darüber wissen müsste. Das Wissen- und Erkennen wollen der Persönlichkeit entspringt lediglich einer Unsicherheit, die sie nicht fühlen will. Wenn ich weiß, fühle ich mich sicher. Wenn ich nicht weiß, muss ich mich dem, was mich trägt anvertrauen, ohne zu wissen, wohin es mich führen wird. Das ist wahrlich Selbst- und auch Gottvertrauen, das über viele verschieden Leben hinweg erlernt werden will, damit die Seele sich hin zu einer bedingungslosen Liebesfähigkeit entwickelt.

Daher fühle ich mich sehr mit Picasso und seinen Worten verbunden.

Suchen ist das Ausgehen von alten Beständen und das Finden-Wollen von bereits Bekanntem.
Finden, das ist das völlig Neue.
Alle Wege sind offen und was gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer.
Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen,
die im Ungeborgenen sich geborgen fühlen,
die in der Ungewissheit, der Führerlosigkeit geführt werden,
die sich vom Ziel ziehen lassen und nicht selbst das Ziel bestimmen.

Pablo Picasso

Wir gehen alle einer Zeit entgegen, wo wir uns als Individuum innerhalb der Gesellschaft dieser Führerlosigkeit und Ungewissheit stellen müssen. Auf diese Weise werden wir vermehrt Vertrauen in uns selbst entwickeln. Wir werden lernen uns in uns selbst geborgen zu fühlen, weil wir in uns Selbst die wahre Heimat finden.  So werden wir frei von Abhängigkeit und Manipulation. Wir überlassen vertrauensvoll das Lebensruder unserem höheren Selbst und genießen unsere Lebensreise als Beifahrer. Wir nehmen wertfrei wahr, was ist,  genießen und reisen weiter, wenn die Zeit reif ist. Den Gedanken an ein Ankommen gilt es loszulassen. Vielmehr braucht es ein Einlassen auf eine ständige Weiterentwicklung und Wandlung, bei der wir unterwegs sind im unendlich ewigen Hier und Jetzt.

 

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Wie wir durch das Klären unserer Herkunft unsere Vergangenheit befrieden und uns auf die Entfaltung unserer Potenziale ausrichten

 

Das Reich unserer Ahnen bildet die Wurzeln unseres Lebensbaumes, der sich im Physischen als unsere Wirbelsäule ausdrückt. Die Nahrung, die uns hier aus unserer Sippe zufließt, kann uns ungehindert erreichen, wenn wir unsere Wurzeln geklärt haben.

Durch schwerwiegende Ereignisse, wie zum Beispiel durch unnatürlichen Tod bei Verbrennen, Todschlag, Freitod usw. in einer Generation wird die Weitergabe der Ahnenkräfte unterbrochen. In dem Fall fehlt den darauffolgenden Generationen diese Lebenskraft und ihre entsprechenden Qualitäten wie z.B. Stärke, Mut, Durchhaltevermögen, aber auch Leichtigkeit und Freude.

Stattdessen gehen Empfindungen wie „in sich gefangen sein“, „ an einem Gummiseil festgebunden sein“, Unfähigkeit sich auszudrücken, zu sagen, was wichtig ist und der inneren Wahrheit entspricht“, aber auch Trauer, Ohnmacht, bis hin zu körperlichen Leiden unterschiedlichster Art einher. Eine Last, die sich aus der Herkunft zeigt, drückt sich überwiegend als Rückenschmerzen im unteren Lendenwirbelbereich aus. Oftmals werden hierfür jedoch rationale Begründungen als Ursache abgegeben.

 

Den Kraftstrom der Herkunft in Bewegung bringen

Die Arbeit mit den Ahnen löst solche Blockaden auf den verschiedenen Ebenen und bringt den Kraftstrom wieder in Bewegung, so dass er frei fließen und unseren Alltag bereichern kann. Beim Aussöhnen mit unserer Herkunft erkennen wir auch, dass all die Schwierigkeiten, die wir auf unserem bisherigen Weg erfahren haben, dazu gedient haben, uns wachsen zu lassen. Unser unter Leid und Schmerz angesammeltes Erfahrungswissen ist der Humus für unser späteres Glück.

In der bereitwiligen Hinwendung an unsere Herkunft und dem Lösen der Verstrickungen befrieden wir unsere Vergangenheit und damit auch die derzeitigen Schwierigkeiten in unserem Alltag, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld. Diese haben sich meist aus den Mustern der Verwicklungen gebildet. Sind diese Verstrickungen gelöst, können uns jetzt die Gaben unserer Vorfahren, ihre Stärken, die sie entwickelt hatten, als segensreiche Kraft zufließen und unseren Alltag bereichern.

Eine befriedete Vergangenheit lässt uns eintreten in eine größere innere Freiheit, in der wir uns so erfahren, wie wir in unserer einzigartigen Anlage, in unserem Wesen sind. Dann ist der Weg frei in die Entfaltung, in die Auf- und Ausrichtung auf unser innewohnendes, einzigartiges Potenzial. Auf diese Weise gelangen wir zu unserer Krone und wir öffnen uns dem Wollen unserer Seele und unserer größeren Verbundenheit.

 

Aufrichtiges und ausgerichtetes Sein

In diesem aufrichtigen und ausgerichteten Sein fließen uns die Kräfte unserer geistig-seelischen Heimat, unserer Seelenfamilie, in Form von Inspiration und Botschaften zu. Mit den Gabenqualitäten unserer Ahnen sind wir gestärkt für unseren Lebensweg hinein in die Entfaltung unserer größt- und bestmöglichen Version unserer Selbst. Dabei erfahren wir Führung und Fügung in unserem Leben und oftmals eine Entwicklung, von der wir vormals nicht mal zu träumen gewagt hätten. Wenn wir den Baum unseres Lebens in die volle Entfaltung bringen sind wir auf diesem Weg zu diesem Baum geworden, der mit seinen reichen Früchten als segensreiche Nahrung seinen  einzigartigen Beitrag für diese Welt einbringt.

 

Im Workshop und auch in der Einzel-Aufstellung “DER AHNENDFRIEDEN – die Kraft der Herkunft” geschieht dies mittels eines schamanischen Rituals, bei dem ich Sie tief in Ihr Unterbewusstsein führe und sich die Lasten der jeweiligen Generationen energetisch in Ihrem Körper zeigen, so dass Sie erkannt und auch gelöst werden können.
Hier finden Sie weitere Informationen dazu .

Seit Herbst 2017 gibt es die Aufstellung auch als 7-teiligen Online-Kurs.

Alle Infos hierzu findest du hier.

 

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria Seidl